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Wenn ein Team lange auf der Stelle tritt, nehme ich die Entscheidung auf mich.

Ein Gespräch mit einem fremden Menschen fange ich leicht und gern an.

Auch an einem hektischen Tag halte ich ein ruhiges, gleichmäßiges Tempo.

Bevor ich entscheide, will ich Zahlen und Fakten sehen, nicht nur Eindrücke.

Ich messe mich gern mit anderen - im Wettbewerb hole ich das Beste aus mir heraus.

Ich kann andere für eine Idee begeistern, an die sie zunächst nicht geglaubt haben.

Am besten arbeite ich, wenn der Tag nach einem Plan läuft, den ich vorher kenne.

Ich halte mich an bewährte Vorgehensweisen - Improvisation liegt mir nicht.

Ein Hindernis spornt mich eher an, als dass es mich abschreckt - ich nehme es als Herausforderung.

Meine Gedanken ordne ich am besten, wenn ich mit jemandem darüber spreche.

Die Leute kommen zu mir, wenn sie sich in Ruhe aussprechen wollen.

In einem langen Dokument finde ich den Tippfehler, den sonst niemand bemerkt hat.

In einer neuen Gruppe werde ich schnell derjenige, der die Richtung vorgibt.

In Gesellschaft gehöre ich meist zu denen, die die Stimmung machen.

Lieber unterstütze ich ein Team langfristig von innen, als an seiner Spitze zu stehen.

Lieber gebe ich später und fehlerfrei ab als schnell und unfertig.

Lieber entscheide ich schnell und riskiere einen Fehler, als lange zu zögern.

Auch in einer schlechten Lage finde ich schnell etwas, das gut ausgehen kann.

Auf eine große Veränderung muss ich mich mit Vorlauf vorbereiten.

Ich muss vorher wissen, nach welchen Kriterien bewertet wird.

Mein Feedback sage ich direkt, auch wenn es unangenehm ist.

Anerkennung vor anderen motiviert mich mehr als ein stilles Lob unter vier Augen.

Was ich verspreche, halte ich, auch wenn es mich die eigene Bequemlichkeit kostet.

Eine komplexe Aufgabe zerlege ich zuerst in Teile und plane das Vorgehen.

Ich dränge auf das Ergebnis, auch wenn das ein unbequemes Tempo bedeutet.

Zuerst baue ich eine Beziehung zu den Menschen auf, die Arbeit läuft danach von selbst.

Wenn sich zwei streiten, bin ich meistens derjenige, der nach einer Versöhnung sucht.

Ich schätze ungern - wenn ich kann, suche ich die genaue Zahl heraus.

Wenn mir etwas wichtig ist, verfolge ich es, egal wie viele Leute es mir ausreden wollen.

Ich lerne leicht neue Leute kennen und erweitere mein Netzwerk gern.

Eine langjährige Zusammenarbeit mit denselben Menschen gibt mir mehr als ein häufiger Wechsel der Teams.

In einer Diskussion überzeugen mich Argumente, nicht Begeisterung.

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