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Klicken Sie, sobald die Fläche grün wird. 5 Versuche, das Ergebnis ist der Median in Millisekunden.
Die Reaktionszeit ist der Abstand zwischen dem Auftauchen eines Reizes und Ihrer Antwort darauf. Gemessen wird hier die einfache visuelle Reaktion: eine Farbe, eine Antwort, keine Auswahl zwischen Optionen.
Bei Erwachsenen liegen die Werte meist ungefähr zwischen 200 und 300 ms, doch die Technik spielt eine große Rolle. Eine Maus ist in der Regel schneller als ein Trackpad, ein Touchscreen bringt seine eigene Verzögerung mit, und auch die Bildwiederholrate des Monitors zählt mit. Vergleichen Sie deshalb vor allem Ihre eigenen Versuche untereinander.
Der Median aus fünf Runden ist Absicht - ein misslungener Versuch ruiniert das Ergebnis nicht. Der Vergleich mit anderen Spielern ist orientierend, keine Norm.
Spiele sind ein schneller Vergleich für ein paar Minuten. Der IQ-Test geht tiefer und liefert das ganze Bild.
Das Ergebnis ist der Median aus fünf Runden in Millisekunden, eine niedrigere Zahl ist also besser. Bei Erwachsenen liegt die einfache visuelle Reaktion meist ungefähr zwischen 200 und 300 ms. Unter zweihundert Millisekunden kommt man eher mit der Maus als auf einem Touchscreen, und ein einzelner Ausreißer verdirbt die Zahl nicht, der Median filtert ihn heraus.
Ein Unterschied von zehn oder zwanzig Millisekunden zwischen zwei Durchgängen bedeutet nichts, das ist die übliche Streuung zwischen den Versuchen. Interessant wird erst eine Verschiebung, die über mehrere Spiele auf demselben Gerät bleibt. Die Bänder in der Tabelle sind eine grobe Einteilung und keine Norm.
| ms | ||
|---|---|---|
| Ausgezeichnet | ≤ 220 | Spitzenzeit. Meist Maus, ruhige Umgebung und volle Konzentration. |
| Schnell | 221-280 | Schnelle Reaktion, oberhalb der üblichen Streuung. |
| Durchschnittlich | 281-350 | Das Band, in dem die meisten Versuche landen. |
| Langsamer | > 350 | Langsamere Zeit. Oft steckt ein Touchscreen, Müdigkeit oder eine Ablenkung dahinter. |
Mit hinein spielt die ganze Kette vom Auge bis zur Hand, aber auch das Gerät. Eine Maus ist meist schneller als ein Trackpad, ein Touchscreen bringt seine eigene Verzögerung mit, und ein Monitor mit 60 Hz zeigt den Farbwechsel ein paar Millisekunden später als einer mit 144 Hz. Dazu kommen Schlaf, Koffein und die Frage, ob Sie in Ruhe messen oder in der Straßenbahn.
Wenn Sie besser spielen wollen: Lassen Sie den Finger über der Taste liegen, schauen Sie in die Mitte der Fläche und versuchen Sie nicht zu erraten, wann Grün kommt. Ein zu früher Klick wiederholt die Runde ohnehin, Raten verlängert also nur das Spiel. Und vergleichen Sie vor allem Ihre eigenen Durchgänge auf demselben Gerät, sonst messen Sie eher die Hardware als sich selbst.
Bei Erwachsenen liegt die einfache visuelle Reaktion meist ungefähr zwischen 200 und 300 ms. Die konkrete Zahl hängt stark vom Gerät und von den Bedingungen ab, nehmen Sie sie also als Orientierung und nicht als Norm.
Der Median aus fünf Runden ignoriert einen misslungenen Versuch. Ein Durchschnitt würde davon nach oben gezogen, und das Ergebnis würde von Durchgang zu Durchgang stärker springen.
Ein Touchscreen erfasst die Berührung mit eigener Verzögerung, und der Finger legt einen längeren Weg zurück als ein Finger auf der Maustaste. Ein Unterschied von einigen zehn Millisekunden zwischen Geräten ist normal.
Die Runde wird wiederholt, und der zu frühe Klick zählt nicht für das Ergebnis. Raten hilft also nicht, es verlängert nur das Spiel.
Die Bänder beim Ergebnis beruhen auf festen Schwellen, die für alle Spieler gleich sind. Das Perzentil berechnen wir aus den Ergebnissen anderer Spieler dieser Website, nicht aus veröffentlichten Normen, und es erscheint erst ab einer ausreichenden Zahl gespeicherter Durchgänge. Der Tipptest hat für jede Sprachversion einen eigenen Vergleich, weil sich die Wortlisten unterscheiden. Bei den übrigen Spielen fassen wir alle Sprachen zusammen.
Die Messbedingungen sind von Mensch zu Mensch verschieden - andere Maus, anderer Bildschirm, andere Konzentration. Nehmen Sie den Vergleich mit anderen deshalb als Orientierung. Die nützlichste Zahl ist Ihr eigener Verlauf der letzten Versuche, den Sie direkt beim Ergebnis finden.
Die Spiele dienen zum Üben und zum orientierenden Vergleich. Sie sind keine psychologische oder medizinische Diagnostik, und das Ergebnis sagt nichts über Ihre Intelligenz oder Ihre Gesundheit aus.