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In der Besprechung, im Konflikt und im ganz normalen Gespräch handeln Sie nach einem Muster, das Ihnen selbst meist nicht bewusst ist. DISC beschreibt es mit vier Verhaltensstilen. Finden Sie heraus, welcher Ihrer ist und wie andere Sie sehen.
Der Test bestimmt Ihren wichtigsten Verhaltensstil und die Kombination, zu der Sie gehören.
Von den vier Stilen - Dominanz, Einfluss, Stetigkeit und Gewissenhaftigkeit - erfahren Sie, welcher bei Ihnen überwiegt und wie stark.
Kaum jemand ist rein ein einziger Buchstabe. Nach dem zweitstärksten Stil ordnet Sie der Test einem von 16 Profilen zu, das beschreibt, wie sich Ihre Stile mischen.
Sie erhalten eine Kooperationsmatrix - worauf Sie ansprechen, was die anderen Stile reizt und wie Sie mit jedem von ihnen sprechen, damit Sie einander verstehen.
Bei jeder Aussage wählen Sie Ihre Zustimmung auf einer Skala von 1-5, von „trifft überhaupt nicht auf mich zu“ bis „trifft genau auf mich zu“.
Aus Ihren Antworten berechnen wir sofort die Werte aller vier Stile und bestimmen den primären und den sekundären.
In der erweiterten Version erhalten Sie die Beschreibung Ihres Profils, Ihre Stärken und blinden Flecken sowie die Kooperationsmatrix mit allen Stilen.
In jedem Stil entscheiden Sie anders, kommunizieren Sie anders und reagieren Sie anders unter Druck.
DISC ist ein Verhaltensmodell, das beschreibt, wie Menschen nach außen auftreten - wie sie entscheiden, wie sie kommunizieren und wie sie unter Druck reagieren. Es unterscheidet vier Stile: Dominanz (D), Einfluss (I), Stetigkeit (S) und Gewissenhaftigkeit (C). Es geht auf eine Theorie zurück, die der Psychologe William Marston in den 1920er-Jahren beschrieben hat.
Anders als Typologien, die auf die innere Motivation zielen, hält sich DISC an beobachtbares Verhalten. Deshalb wird es vor allem im Arbeitsumfeld eingesetzt - beim Zusammenstellen von Teams, in Verhandlungen oder wenn zwei Kollegen einander nicht verstehen und keiner von beiden weiß, warum.
Unser DISC-Test ist ein originärer Fragebogen mit 32 Aussagen, acht je Stil. Neben den Werten aller vier Stile bestimmt er auch Ihren primären und sekundären Stil und setzt aus deren Kombination eines von 16 Profilen zusammen. Niemand ist nur ein einziger Buchstabe, und gerade die Kombination erklärt, warum sich zwei Menschen mit demselben Hauptstil unterschiedlich verhalten.
Etwa 5 Minuten. Es erwarten Sie 32 kurze Aussagen; bei jeder wählen Sie, wie gut sie Sie beschreibt.
D steht für Dominanz (Direktheit und Ergebnisorientierung), I für Einfluss (Geselligkeit und Begeisterung), S für Stetigkeit (Ruhe und Verlässlichkeit) und C für Gewissenhaftigkeit (Genauigkeit und Analyse). Alle vier Stile stecken in Ihnen, sie unterscheiden sich nur in ihrem Verhältnis zueinander.
Der primäre Stil ist der mit dem höchsten Wert, also das Muster, das man an Ihnen zuerst bemerkt. Liegt der zweite Stil nur knapp dahinter, kommt er als sekundärer Stil hinzu und aus dem Paar entsteht eines von 16 Profilen. Hat der primäre Stil einen großen Vorsprung, ist Ihr Profil ausgeprägt.
DISC ist ein populäres Modell der Kommunikation im Beruf, keine klinische Diagnostik. Es hat bei Weitem nicht das wissenschaftliche Fundament des Fünf-Faktoren-Modells der Persönlichkeit, nehmen Sie den Vergleich der Stile also als orientierend. Es eignet sich zur Selbstreflexion und zum Verständnis Ihrer Kollegen, nicht für Entscheidungen über Menschen. Wenn Sie den psychometrisch am besten fundierten Persönlichkeitstest suchen, greifen Sie zum Big-Five-Test.
Nein. Keiner der vier Stile ist besser als die anderen, jeder passt zu etwas anderem. Der Test misst weder Fähigkeiten noch Leistung, er beschreibt nur die Art, wie Sie sich verhalten.
Ja, Ihre Ergebnisse sind vollkommen vertraulich. Sie werden nicht an Dritte weitergegeben und dienen ausschließlich Ihrem persönlichen Gebrauch.