Ohne Registrierung

Finden Sie in 5 Minuten heraus, welcher Persönlichkeitstyp Sie sind und welcher Beruf zu Ihnen passt

Finden Sie in 5 Minuten heraus, welcher Persönlichkeitstyp Sie sind.

In wenigen Minuten erledigt · 24 Tests an einem Ort

In wenigen Minuten erledigt · 24 Tests an einem Ort

Startseite / Ratgeber / Psychologie und Wohlbefinden / Humorstile: 4 Arten und wie Sie Ihren erkennen
Psychologie und Wohlbefinden

Humorstile: 4 Arten und wie Sie Ihren erkennen

Derselbe Witz, zwei Menschen, zwei Wirkungen. Welche vier Humorstile die Forschung kennt, worin sich Ton und Richtung unterscheiden und welchen Sie nutzen.

Lukas wirft in der Montagsbesprechung ein, das neue System sei so intuitiv, dass es jeder versteht, der vorher zweimal das Handbuch gelesen hat. Sabine merkt drei Minuten später an, Schwierigkeiten damit habe vor allem der Kollege Thomas, aber der habe auch Schwierigkeiten mit dem Aufzug. Der Tisch lacht in beiden Fällen, beim zweiten Witz sogar eine Spur lauter.

Der Unterschied zwischen diesen beiden Sätzen zeigt sich erst hinterher. Der von Lukas setzt sich im Lauf der Woche als geflügeltes Wort im Büro durch, den von Sabine spielt Thomas abends auf dem Heimweg noch einmal ab. Es ging weder um Talent noch um Schlagfertigkeit, sondern um die Richtung: Der eine Witz zielte auf die Situation, der andere auf einen Menschen im Raum. Um diese Grenze herum baut die Humorpsychologie seit zwanzig Jahren ihr gesamtes Modell.

Die Frage verschob sich von "wie viel" zu "wozu"

Ältere Fragebögen maßen Humor als eine einzige Größe. Wie viel davon Sie haben, wie schnell Ihnen Pointen einfallen, wie sehr Sie fremde Witze unterhalten. Die Schwierigkeit lag darin, dass eine solche Messung dem Menschen, der eine Runde zusammenhält, denselben hohen Wert gab wie dem, der Kollegen systematisch kleinmacht. Beide lachen viel und beiden sitzt der Mund locker.

Rod Martin und sein Team schlugen deshalb 2003 eine andere Ordnung vor. Statt der Menge an Humor beschrieben sie dessen Funktion und teilten sie mit zwei Fragen auf. Die erste fragt nach dem Ton: Ist der Witz freundlich, oder hat er eine Kante, kostet er also jemanden etwas? Die zweite fragt nach der Richtung: Zielt er nach außen auf andere oder nach innen auf denjenigen, der ihn sagt? Aus zwei Fragen entsteht ein Raster mit vier Feldern, und in jedem sitzt einer der vier Humorstile.

Freundlicher Humor, der auf andere zielt, ist der verbindende. Freundlicher Humor, der auf einen selbst zielt, ist der selbststärkende, also jene Gelassenheit, mit der sich jemand selbst Abstand zum eigenen Missgeschick verschafft. Die nach außen gedrehte Kante ergibt den scharfen Stil, die gegen sich selbst gedrehte den selbstironischen. Akademisch heißt der erste affiliativer Humor, ein unnötig langes Wort für ein Verhalten, das Sie von jeder Feier kennen.

Interessant ist, was das Modell stillschweigend behauptet. Humor hörte auf, eine Tugend zu sein, von der man entweder viel oder wenig hat, und wurde zum Werkzeug. Werkzeuge beurteilt man danach, was sie tun und in wessen Hand sie liegen. Was sich aus dem Humor eines Menschen alles ablesen lässt, nimmt ausführlicher der Text darüber auseinander, was der Sinn für Humor über die Persönlichkeit verrät.

Dazu passt ein Befund, der die meisten Menschen überrascht. Robert Provine zeichnete mit seinem Team alltägliche Gespräche in Einkaufszentren und auf Fluren auf und fasste in einem Buch von 2000 zusammen, dass nur ein Bruchteil des Lachens auf einen Witz folgt. Das meiste folgt auf völlig gewöhnliche Sätze wie "dann bis morgen" oder "und wo warst du?". In Gesellschaft lachen wir zudem größenordnungsmäßig etwa dreißigmal so wahrscheinlich wie allein.

Lachen ist also nicht in erster Linie eine Reaktion auf Witzigkeit, sondern ein sozialer Zug. Zurück in der Besprechung: Der Satz von Lukas und der von Sabine waren vor allem Bewegungen in einer Gruppe. Der eine rückte die Leute näher zusammen, der andere schob einen von ihnen an den Rand. Ein Humorstil beschreibt genau diese Bewegung, nicht die Qualität der Pointe.

Die vier Stile in Kürze

Die Tabelle fasst zusammen, woran man die einzelnen Stile von außen erkennt, wofür sie taugen und was man für sie bezahlt. Keiner von ihnen ist ein Charakterfehler, und jeder hat eine Lage, in der er die beste verfügbare Wahl ist.

Stil Wie er sich zeigt Wozu er dient Was er kostet
Verbindend Witzelt mit Leuten, nicht über Leute. Bricht peinliche Stille, macht aus einem gemeinsamen Erlebnis eine Anekdote, zieht den Neuen ins Gespräch. Der schnellste Weg zu Vertrauen. Menschen, die zusammen lachen, halten zusammen auch Unangenehmes leichter aus. Wird gute Laune dauerhaft erwartet, lässt sich ein schweres Thema schlechter aufmachen, und der eigene schlechte Tag hat keinen Ort.
Selbststärkend Spielt sich vor allem im Kopf ab. Der verspätete Zug und die eigene Blamage kippen binnen kurzem in eine Anekdote. Abstand, für den kein Publikum nötig ist. Er funktioniert auch dann, wenn die Stimmung sonst niemand rettet. Was sofort in einen Witz kippt, kommt womöglich nie dazu, wirklich durchlebt zu werden. Manches soll unangenehm bleiben, bis es gelöst ist.
Scharf Spitzen, Aufziehen, Kommentare auf Kosten von Anwesenden wie Abwesenden. Schnell, klug und meist treffend. Benennt, was alle sehen und niemand ausspricht. Unter Menschen, die einander vertrauen, wirkt Aufziehen wie ein Zeichen von Nähe. Über die Wirkung entscheidet nicht Ihre Absicht, sondern die Sicherheit des anderen. Der Getroffene lacht meist mit, deshalb erfahren Sie es vor Ort nicht.
Selbstironisch Zielscheibe sind Sie. Die eigene Peinlichkeit erzählen Sie früher und besser, als sie jemand anders hervorholen könnte. Entwaffnet und nimmt die Spannung aus dem Raum. Zugleich ist es der billigste Weg, fremdem Spott zuvorzukommen. Die Rolle dessen, der das schon aushält, klebt. Ein Witz über sich selbst, zum zehnten Mal erzählt, wird von der Umgebung als Tatsache abgelegt, nicht als Übertreibung.

Die freundlichen Spalten verführen dazu, sie als gute Kinderstube zu lesen, damit haben sie aber wenig zu tun. Verbindender Humor ist eine soziale Fertigkeit mit recht handfestem Ergebnis: In einem Raum, in dem eben noch gemeinsam gelacht wurde, spricht sich eine schlechte Nachricht leichter aus. Der selbststärkende Stil ist dagegen fast unsichtbar, weil er sich zwischen den Ohren abspielt. Bei einem anderen Menschen erkennen Sie ihn nur indirekt daran, dass ein gestrichener Flug oder ein Blechschaden ihn nicht so umwirft, wie Sie erwartet hätten.

Der scharfe Stil ist derjenige, bei dem Leute am schnellsten anfangen, sich zu verteidigen oder umgekehrt zu entschuldigen, und beides ist unnötig. Viele langjährige Freundschaften stehen gerade auf gegenseitigem Aufziehen und wirkten ohne es seltsam förmlich. Ob eine Spitze verbindet oder schneidet, entscheidet allerdings nicht die Formulierung. Es entscheidet, wie sicher sich der andere gerade fühlt. Wo genau diese Grenze liegt und warum derselbe Satz am Freitagabend anders klingt als am Montagmorgen, nimmt der Text darüber auseinander, wann Sarkasmus funktioniert und wann nicht.

Ein eigenes Kapitel ist Humor über Dinge, über die üblicherweise nicht gescherzt wird. Ein Galgenwitz auf einer Klinikstation fällt nicht automatisch in die scharfe Spalte, denn sein Ziel ist meist kein Mensch, sondern der Schrecken der Lage selbst. Wem dieses Register liegt und was darüber bekannt ist, behandelt ein eigener Text über schwarzen Humor.

Jede der vier Lagen hat ihren Moment, in dem sie die beste verfügbare Wahl ist. Eine spitze Bemerkung benennt in zwei Sekunden, worum eine höfliche Beschreibung zehn Minuten herumredet. Die eigene Peinlichkeit auf den Tisch gelegt zeigt einem Neuen wiederum binnen kurzem, dass er sich bei Ihnen nicht zusammennehmen muss. Es entscheiden also Kontext und Dosis, nicht der Stil an sich.

Vier Zahlen statt eines Etiketts

Der häufigste Irrtum bei einem Modell mit vier Feldern besteht in der Erwartung, eines davon werde Sie ganz verschlucken. Die Skalen sind jedoch unabhängig. Ein hoher Wert beim verbindenden Humor senkt den scharfen kein bisschen, und jemand kann ohne Weiteres bei drei von vier Stilen hoch liegen. Sie bekommen kein Etikett, sondern vier Zahlen, und erst ihr Verhältnis sagt etwas aus.

Praktisch gelesen wird vor allem das Paar auf den ersten beiden Plätzen. Der primäre Stil ist der, nach dem Sie automatisch greifen, wenn Sie nicht nachdenken. Der sekundäre tritt an, wenn der primäre nicht passt oder wenn es eng wird. Es gibt zwölf Paare, und sie unterscheiden sich deutlich: Ein Unterhalter mit scharfem Zweitstil hält den ganzen Abend im Schlagabtausch, ein Unterhalter mit selbstironischem Zweitstil besetzt die Zielscheibe selbst und löst die Runde damit schneller als jeder andere.

Sabine aus dem Anfang muss deshalb nicht "die Spitze" sein. Gut möglich, dass bei ihr beides hoch liegt, das Scharfe wie das Verbindende, und dann wird daraus ein Mensch, der eine Feier in Gang bringt und dabei niemanden schont. Diese Kombination ist beliebt und riskant zugleich, weil das Publikum sie belohnt und ein belohnter Witz dazu neigt, beim nächsten Mal nachzulegen.

Das Register kann außerdem breit oder schmal sein. Wer einen ausgeprägten Stil hat und den Rest niedrig, ist gut lesbar und sein Humor trägt eine Handschrift, doch eine Situation, auf die diese eine Lage nicht passt, trifft ihn ohne Ersatzplan. Wer bei drei oder vier hoch liegt, holt je nach Moment die Anekdote oder die trockene Bemerkung hervor. Gerade dabei passiert es leicht, dass jemand nach dem greift, was zur Hand ist, statt nach dem, was gerade gebraucht wird.

Und noch etwas wird regelmäßig verwechselt: Stil ist nicht dasselbe wie Menge. Ein stiller Mensch, der an einem Abend drei Sätze sagt, kann ausgeprägt verbindenden Humor haben, weil alle drei auf Leute zielten. Wie viel Sie lachen und wohin Ihr Humor zielt, sind zwei verschiedene Messungen.

Das Verhältnis dieser vier Zahlen gilt zudem nicht lebenslang. Die Umgebung bewegt es: In einem Team, in dem schnelle Spitzen belohnt werden, wächst der scharfe Anteil auch bei jemandem, der ihn nicht mitgebracht hat, und in einer Runde, in der aus jedem Missgeschick eine Anekdote wird, lernen Sie das binnen einer Saison. Ein Ergebnis lohnt sich deshalb als Foto der aktuellen Einstellung, nicht als Beschreibung des Charakters.

Was die Stile über das Befinden sagen und was nicht

Hier zahlt sich Vorsicht aus, denn genau diesen Teil der Forschung verdrehen Schlagzeilen am häufigsten. Martins Gruppe und nach ihr eine Reihe weiterer Arbeiten kommen wiederholt zum selben Bild. Beide freundlichen Stile hängen eher mit besserer Stimmung und zufriedeneren Beziehungen zusammen, während selbstironischer Humor eher auf der anderen Seite landet, also näher an schlechterem Befinden. Der scharfe Stil ist für seinen Träger ungefähr neutral, und die Rechnung dafür zahlt meist die Umgebung.

Das Wort "korreliert" leistet in einem solchen Satz die gesamte Arbeit. Niemand hat gemessen, ob Selbstabwertung die Stimmung verdirbt oder ob jemand, dem es nicht gut geht, den Humor schlicht häufiger gegen sich selbst richtet. Gut möglich, dass beides gilt und dahinter noch ein Drittes steht. Aus einer Korrelation lässt sich kein Urteil über einen Menschen machen, nur eine Beobachtung, die Aufmerksamkeit verdient.

Erwähnenswert ist auch die Größe dieses Zusammenhangs. Es geht nicht um eine Kluft zwischen zufriedenen und unglücklichen Menschen, sondern um eine leichte Neigung, die erst an großen Gruppen sichtbar wird. Ein konkreter Mensch mit selbstironischem Humor kann völlig in Ordnung sein, und jemand mit zwei freundlichen Stilen kann ein mieses Jahr hinter sich haben. Jeder Vergleich mit anderen ist deshalb orientierend und mehr nicht.

Hilfreich ist außerdem, zwei Dinge zu trennen, die von außen gleich aussehen. Selbstironie, bei der jemand den eigenen Wert behält und lediglich nicht den Unfehlbaren spielt, gehört zu den angenehmsten geselligen Eigenschaften. Selbstabwertung, bei der der Witz zugleich eine Meinung über sich selbst ist, klingt an der Oberfläche genauso und arbeitet innen anders. Wo dazwischen die Grenze verläuft und wie Sie sie bei sich erkennen, nimmt der Text über gesunde Selbstironie auseinander.

Und nun ehrlich: Wann haben Sie zuletzt etwas Abwertendes über sich gesagt und es wenigstens zur Hälfte so gemeint? Nicht als Anekdote, die Sie erzählen, weil sie zieht, sondern als Satz, dem Sie ein Stück weit zustimmen. Die Antwort darauf verrät über Ihr Register mehr als das ganze Modell zusammen.

Zu zweit zeigt sich all das am stärksten. Gemeinsames Lachen in einer Partnerschaft ist ein brauchbarer Anhaltspunkt dafür, wie es der Beziehung geht, und zugleich merkt man gerade dort am schnellsten, wenn die Kante aufhört, ein Spiel zu sein, und zur Art wird, etwas wirklich zu sagen. Wie sich Humor zwischen zwei Menschen verhält, die zusammenleben, behandelt der Text darüber, was Humor in der Beziehung bewirkt.

Nichts davon ist ein in Stein gemeißelter Wesenszug. Ein Humorstil gleicht eher einem ausgetretenen Pfad, auf dem Ihre Reaktionen laufen, weil sie ihn schon tausendmal gelaufen sind. Ausgetretene Pfade lassen sich umleiten, es dauert nur länger als ein Vorsatz.

Wie Sie herausfinden, womit Sie eigentlich lachen

Die Selbstbeobachtung hat beim Humor einen Mangel. Wir erinnern uns an Witze, die aufgingen, während die, die in Stille fielen, binnen weniger Stunden aus dem Gedächtnis verschwinden. Die meisten Menschen schätzen sich deshalb ein Stück freundlicher ein, als die Umgebung sie sieht, und beim scharfen Stil ist dieser Abstand am größten.

Brauchbarer ist, ein paar konkrete Dinge zu beobachten, und zwar in einer gewöhnlichen Woche statt rückwirkend aus dem Gedächtnis. Wem galt der letzte Witz, den Sie heute gesagt haben? Sprang das Lachen sofort an, oder stieg jemand erst eine Sekunde später ein? Und wäre der Satz nie gefallen, hätte die Situation etwas verloren oder nur Sie?

Die zweite Hilfe ist noch einfacher und funktioniert an Weihnachten wie im Urlaub. Achten Sie darauf, wonach Sie greifen, wenn es Ihnen mies geht. Der eine fängt in dieser Verfassung an, die Umgebung zu unterhalten, der Nächste übersetzt sich das Missgeschick im Kopf in eine Anekdote und erzählt sie niemandem, ein Dritter stichelt gegen den Erstbesten, und ein Vierter macht den Clown. Das ist Ihre Ausgangslage, und zwar verlässlicher als alles, was Sie in Ruhe und mit Abstand über sich sagen.

Es lohnt sich auch zu verfolgen, wo sich Ihr Register verändert. Die meisten Menschen haben zu Hause eine andere Lage als bei der Arbeit, doch kaum jemand kann sagen, wann genau er umgeschaltet hat. Wenn Sie darauf zu achten beginnen, zeigt sich in der Regel, dass den Schalter nicht die Situation bedient, sondern bestimmte Personen. Bei zwei, drei Namen fahren Sie eine Lage, die Sie anderswo nicht einsetzen würden.

Die billigste Datenquelle liegt ohnehin in Reichweite, und das ist jemand, der Ihnen täglich zuhört. Fragen Sie Ihren Partner oder einen Kollegen, wer in Ihrer Gegenwart die Zielscheibe zu sein pflegt und ob Sie bei Ihren Witzen häufiger mit den Leuten lachen oder über sie. Die Antwort kommt meist binnen zwei Sekunden und ohne Zögern, was für sich genommen schon etwas aussagt. Gehen Ihre Version und deren auseinander, liegt in der Regel deren näher an der Wirklichkeit, denn sie hören das Ergebnis, während Sie nur die Absicht kennen.

Wenn Sie ein orientierendes Bild schneller möchten, gehen Sie den kurzen Test der Humorstile durch. Er fragt nach alltäglichen Situationen, und heraus kommen vier Zahlen plus primärer und sekundärer Stil. Nehmen Sie ihn als Startpunkt für eigene Beobachtung, nicht als Urteil.

Eine Woche, in der Sie Ziele zählen

Probieren Sie sieben Tage lang eine Übung aus, die täglich eine Minute kostet. Notieren Sie abends zwei Zahlen: wie oft Ihr Witz heute auf jemanden im Raum gezielt hat und wie oft auf Sie selbst. Bewerten Sie nichts weiter, nur diese beiden Zahlen.

Nach einer Woche schält sich daraus ein Verhältnis heraus, und es ist meist unangenehm genau. Bei manchen kommt null zu null heraus, und sie stellen fest, dass ihr Humor nur um Situationen kreist und Menschen kaum berührt. Andere sehen sieben zu eins und wundern sich, wie viel sie in einer Woche über jemanden ausschütten, ohne davon zu wissen.

Die zweite Zahl wiegt genauso schwer wie die erste. Ein Witz auf eigene Kosten, hin und wieder gesagt, ist ein geselliges Geschenk; der vierte an einem Abend ist bereits eine Gewohnheit, die die Umgebung als Beschreibung ablegt und nicht als Übertreibung. Den Unterschied zwischen beidem macht nicht, was Sie sagen, sondern wie oft.

Empfohlener Test

Probieren Sie Humorstil-Test aus

Womit bringen Sie sich und andere zum Lachen? Vier Humorstile und Ihre Mischung.

Test starten

Weitere Artikel in der Kategorie Psychologie und Wohlbefinden

Wir verwenden Cookies

Notwendige Cookies kümmern sich um Anmeldung und Zahlungen. Mit Ihrer Einwilligung messen wir zusätzlich die Zugriffe, damit wir wissen, was wir verbessern können. Datenschutzerklärung